Logo der Münchner Mediengespräche und Link zur Startseite der Pressemappe

Digitale Pressemappe zum 38. Münchner Mediengespräch

Pressemitteilung Experten Interviews Pressefotos Hintergrund Logo der Friedrich-Ebert-Stiftung Logo der Journalistenakademie Dr. Hooffacker

Münchner Mediengespräche

Das 38. Münchner Mediengespräch am 19. November 2008 behandelt das Thema: „Politik und Journalismus. Zwei, die sich gut verstehen?“ Für Dr. Gabriele Hooffacker von der Journalistenakademie und Horst Schmidt vom BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung war die Landtagswahl in Bayern der Anlass, diese Frage in der aktuellen Diskussion zu beleuchten.
 
 Seit 1999 veranstalten Hooffacker und Schmidt zusammen die Mediengespräche. „Ziel ist es, das Geschehen in Presse, Hörfunk, Fernsehen und Internet kritisch zu begleiten”, so die Leiterin der Journalistenakademie.
 
 Drei- bis viermal pro Jahr diskutieren Experten über journalistische Ausbildung, crossmediale Entwicklungen und aktuelle medienpolitische Themen. Mit diesem breiten Spektrum sollen sowohl Medienmacher als auch -nutzer angesprochen werden. Die Mediengespräche bieten die Möglichkeit zur kritischen Diskussion wie auch einen Blick hinter die Kulissen.
 
 Für das erste Mediengespräch konnte Walther von La Roche gewonnen werden; seitdem ist er regelmäßiger Kooperationspartner und Ideengeber. Gäste waren bisher unter anderem Ulrich Chaussy, Klaus Ott, Dr. Patrick Illinger, Professor Dr. Walter Hörnberg, Herlinde Kölbl, Dr. Volker Lilienthal und Dr. Hans-Jochen Vogel.
 
 Zum 38. Münchner Mediengespräch sind Markus Rinderspacher, Pressesprecher der SPD, Frank Überall, Journalist und Politikwissenschaftler sowie Roland Englisch, Journalist der Nürnberger Nachrichten, eingeladen. Die drei Vertreter aus den Bereichen Politik, Wissenschaft und Journalismus diskutieren über das Verhältnis von Politik und Medien: Wie sehr brauchen die beiden Sphären einander? Wie nah dürfen sich Politiker und Journalisten sein, wo beginnt der „Klüngel“? Welche Folgen hat die Nähe für die Berichterstattung in den Medien und damit für das Publikum?
 
 Von Isabella von Luxburg und Birgit Laube