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Interview mit Timothy Peach

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Der Schauspieler Timothy Peach zu seinem Engagement für die Nicolaidis Stiftung:

Beim Kurzfilmprojekt „Kurz

  • Kritisch
  • Komisch“ der Nicolaidis Stiftung lernen jugendliche Halb- und Vollwaisen in Wochenend-Workshops das Filmemachen. Warum engagieren Sie sich für das Projekt?
     
     Meine eigenen Kinder haben mir das Herz geöffnet, und ich weiß, dass unsere kleine heile Familie ein großes Privileg ist. Warum also nichts davon abgeben? Ich bin schon lange Botschafter für SOS Kinderdörfer, und einem Workshop der Nicolaidis Stiftung die eigenen Fertigkeiten zur Verfügung zu stellen, kann nur eine Selbstverständlichkeit sein. Und es wird eine Menge Spaß machen!
     
     
     Stellt die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen für Sie eine besondere Herausforderung dar? Was kann kreative (Film-)arbeit bewirken, auch bei der Bewältigung von Problemen?
     
     Kinder und Jugendliche sind grundsätzlich unverstellter und unverbrauchter, entsprechend sensibel muss man arbeiten. Aber Film und Theater sind immer ein wunderbares Medium, um an Problemen zu arbeiten und sie vielleicht auch kreativ zu bewältigen oder zumindest einzuordnen und zu relativieren.
     
     
     Wann haben Sie selbst Ihre Leidenschaft für den Film entdeckt?
     
     Ich war schon immer ein großer Träumer, und im Kino wurden meine Träume wahr – also, ich schwärme fürs Kino, seit ich denken kann.
     
     
     Was empfehlen Sie jungen Filmmachern oder solchen, die es werden wollen?
     
     Man muss eine Vision haben, diese über Bord werfen und einer neuen folgen können. Eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein ist nicht schlecht, gepaart mit einer dicken Elefantenhaut. Ansonsten kann man nur berühmten Filmzitaten folgen: „Möge die Macht mit Dir sein!“
     
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