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Interview mit Mirko Wellner


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Herr Wellner, Swiss Life, namhafter Anbieter von Versicherungsprodukten und Dienstleistungen im Bereich Vorsorge, engagiert sich für das Kurzfilmprojekt „Kurz

  • Kritisch
  • Komisch“ der Münchner Nicolaidis Stiftung. Wie sieht die Unterstützung Ihres Unternehmens für das Projekt konkret aus?
     
     Als einer der Hauptförderer unterstützen wir schon länger die gemeinnützige Arbeit der Nicolaidis Stiftung, sowohl allgemein als auch bei konkreten Projekten. Unser Engagement geht dabei über die reine Beteiligung an Kosten hinaus. Wir flankieren mit unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Aktivitäten der Stiftung, indem wir sie auf unseren Internetseiten kommunizieren, stellen Ressourcen und Dienstleistungen zur Verfügung oder setzen unser Renommee als Unternehmen ein, zum Beispiel um prominente Schirmherrschaften zu gewinnen. Und ein ganz wichtiger Aspekt sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Swiss Life, die sich insbesondere in der Kinder- und Jugendbetreuung ehrenamtlich engagieren. Unsere vertrauensvolle und vielschichtige Art der Zusammenarbeit hat sich sehr bewährt. Auch beim Kurzfilmprojekt werden wir daher in verschiedenen Bereichen aktiv sein.
     
     
     Swiss Life hat sich ja bereits als Partner zahlreicher Sport- und Kulturveranstaltungen in der Schweiz einen Namen gemacht: Im Bereich Fußball treten Sie als Sponsorin des Schweizerischen Fußballverbands und der Fußballnationalmannschaft auf, beim Laufsport unterstützen sie Groß-Events wie den Zürich- oder den Lausanne-Marathon. Außerdem sind Sie auch langjähriger Förderer Klassischer Musik, beispielsweise für das Zürcher Kammerorchester oder das Orchestre de la Suisse Romande. Inwiefern ist die Förderung des „deutschen “Kurzfilmprojekts der Nicolaidis Stiftung auch für Sie eine Premiere?
     
     Im Kulturbereich setzt sich Swiss Life in der Schweiz schon länger für das Filmschaffen ein: Seit 2008 zum Beispiel als Hauptsponsorin der Solothurner Filmtage, eines der bedeutendsten Festivals für den Schweizer Film. Auch beim Internationalen Filmfestival in Locarno ist Swiss Life präsent und unterstützt jeweils als Partnerin die vielbeachtete Retrospektive. In Deutschland haben wir zusammen mit der Nicolaidis Stiftung im vergangenen Jahr eine Benefiz-Ausstellung organisiert. Gezeigt wurden 40 Fotoarbeiten von zwölf Kindern und Jugendlichen, die in einem Workshop mit dem bekannten Fotografen Hubertus Hamm entstanden sind. Fotografie und Filmkunst liegen ja dicht beieinander. Komplettes Neuland betreten wir mit unserem Engagement für das Kurzfilmprojekt also nicht.
     
     
     Vorsorge und Versicherungen – da liegt die Förderung von Filmprojekten ja nicht direkt auf der Hand. Warum ist „Kurz
  • Kritisch
  • Komisch“ dennoch ein attraktives Unterfangen für Swiss Life?
     
     Allen Filmen gemeinsam ist, dass im Zentrum immer Menschen und ihre Geschichten stehen. Diese Botschaft passt zu unserem Unternehmen: Auch wir beschäftigen uns mit dem Leben der Menschen, mit ihren Wünschen und Zukunftsplänen. Doch während Filme manchmal gut und manchmal traurig ausgehen, setzen wir von Swiss Life alles daran, dass die Geschichten unserer Kundinnen und Kunden immer ein Happy End haben. Hinzu kommt: Wer sich dem Thema „Zukunft“ widmet, trägt auch eine klare Verantwortung für die jüngere Generation. Diese braucht gerade heutzutage Optimismus, Tatendrang und Mut zur Zukunft. Das Kurzfilmprojekt „Kurz
  • Kritisch
  • Komisch“ bietet als kreatives Ventil Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihren Sorgen, Hoffnungen und Wünschen Ausdruck zu verleihen – und natürlich eine Menge Spaß zu haben.
     
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