pro familia Ortsverband München e.V.

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pro familia lud zur Pressekonferenz am 24. Juli 2009, 10 Uhr im PresseClub München mit dem Thema:

Pornobilder im Internet verunsichern Kinder und Jugendliche
 Immer mehr Schulen holen sich Hilfe von pro familia für Sexualkunde
 pro familia unterstützt den Unterricht mit 40-jähriger Erfahrung
 

Bei der Pressekonferenz von pro familia München stellten zwei Fachkräfte das Beratungskonzept vor und informierten über die wachsende Bedeutung eines Unterrichts für selbstbestimmte Sexualität. Für Fragen standen die Geschäftsführerin Dr. Michaela Kleber und die beiden Referenten Bettina Niederleitner und Sebastian Kempf zur Verfügung.
 
 Für Kinder und Jugendliche gehört das Internet heute zum täglichen Gebrauch. Leicht zugängliche pornografische Seiten, Filme, Werbung und Mode vermitteln den Kindern jedoch ein verzerrtes Bild von Sex und Erotik. Der Sexualkunde-Unterricht an Schulen kann auf diese Reizüberflutung und die daraus entstehende Problematik nicht ausreichend eingehen. Schulen suchen immer öfter Hilfe in der professionellen Sexualpädagogik, die pro familia München anbietet.
 
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