Wiedersehen im Maxim

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Neuhausen will sein Filmtheater fördern

Die Münchner Journalistenakademie, der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg und die Geschichtswerkstatt Neuhausen e.V. machen sich stark für Neuhausens letztes Kino.

Kino-Betreiber Siegfried Daiber hat drei neue Kooperationspartner für das Maxim gewonnen: Die Münchner Journalistenakademie, den Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg und die Geschichtswerkstatt Neuhausen.
 
 Die vier engagierten Partner wollen gemeinsam erreichen, dass das historische Kino wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rückt. Bis zur Hundertjahrfeier des Kinos in zwei Jahren sollen Stuhlpatenschaften und weitere Aktionen für das Kino ins Leben gerufen werden.
 
 Den Auftakt bildet eine monatliche Filmreihe der Journalistenakademie unter dem Motto „Wiedersehen im Maxim“.
 

Bezirksausschuss 9 Neuhausen-Nymphenburg

In München hat jeder Stadtbezirk einen Bezirksausschuss (BA). Dieser wird von den Bürgern des Stadtteils bei den Kommunalwahlen gewählt. Sie werden umgangssprachlich als Stadtteilparlamente bezeichnet. Ein Bezirksausschuss (BA) ist eine Interessenvertretung der Bürger. Er ist ein lokales Organ einer Gemeinde, das sich mit der Erörterung und Durchsetzung stadtbezirksbezogener Anliegen befasst. Die Zusammensetzung eines BAs entspricht dem Ergebnis der Stadtratswahlen des Stadtbezirks. www.muenchen.info

Geschichtswerkstatt Neuhausen e.V.

Die Geschichtswerkstatt Neuhausen wurde am 9. November 1992 gegründet. Anlass war der Aufruf der Stadt München zur Spurensuche zum fünfzigsten Jahrestag der Beendigung des Zweiten Weltkriegs. Der Verein befasst sich mit der Erforschung der Geschichte in den Stadtteilen Neuhausen, Nymphenburg und Gern. Der Verein besteht aus 280 Mitgliedern.
 
 Ein Team von zwölf freien Mitarbeitern veröffentlicht regelmäßig die Arbeitsergebnisse der geschichtswerkstatt. Bisher sind zahlreiche Bücher erschienen, es wurden zwei Videofilme gedreht und von den wichtigsten Straßen des Stadtbezirks liegen zwei DVDs vor. Eine dritte ist in Arbeit. Die Geschichtswerkstatt ist mit zahlreichen Aktivitäten im kulturellen Leben präsent. Sie bietet Führungen und Vorträge an und organisiert Ausstellungen und Veranstaltungen, wie beispielsweise das Wasservogelfest. Schulen stellt sie Material zur Verfügung. Zweimal jährlich erscheinen die „Neuhauser Werkstatt-Nachrichten“, die im Buchhandel erhältlich sind. www.Geschichtswerkstatt-Neuhausen.de
 

Journalistenakademie

Die Journalistenakademie, eine unabhängige Journalistenschule in München, wurde 1999 von Peter Lokk und Gabriele Hooffacker gegründet. 2000 startete der erste Lehrgang ‚Online-Journalismus‘. Allen, die beruflich über die Medien Information verbreiten und in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sind, bietet die Journalistenakademie Weiterbildung: Journalisten aller Fachrichtungen, Pressereferenten und Redakteuren von Kunden- und Firmenzeitschriften, Lehrern und Medienpädagogen, Wissenschaftlern und Technikern, Führungskräften in Marketing und Management. Die Journalistenakademie ist ISO 9001 zertifiziert. Für die Kurse und Seminare stehen den Teilnehmern in der Journalistenakademie, Arnulfstraße 111-113, zehn Seminarräume zur Verfügung, sieben davon mit jeweils zwölf bis 16 PCs mit Online-Anschluss, digitaler Aufnahme- und Bearbeitungstechnik sowie Präsentationstechnik (unter anderem Beamer, Projektor, Flipchart, Whiteboard). www.journalistenakademie.de

Maxim-Kino

Das Maxim ist ein kleines Programmkino mit 94 Sitzplätzen in Neuhausen mit anspruchsvollem Programm. Gezeigt werden cineastische Raritäten und ausgewählte Kurz- und Dokumentarfilme, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Das Kino in der Landshuter Allee 33 existiert seit 1912 und wird seit 1978 von Siegfried Daiber betrieben. Im Jahr kommen etwa 9000 Besucher ins Kino.