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München fährt auf Dackel ab

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Dackel und Zahlen

Quelle: Repräsentativer Auszug aus der Welpenstatistik des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH).

Quelle: Repräsentativer Auszug aus der Welpenstatistik des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH).


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Der Dackel Waldi war in den 70er Jahren die „Nummer 1“ unter den Münchner Hunden und seit den Olympischen Spielen das Münchner Maskottchen. Heute muss er sich seinen Platz in Parks, Biergärten und auch in den Herzen der Münchner mit vielen anderen Rassen, auch neuen exotischen Modehunden, teilen. Dadurch ist die Zahl der Dackelwelpen in Bayern in den letzten Jahren leicht gesunken (laut Statistik des Bayerischen Dachshundklubs). Erst seit 2008 steigt sie wieder an. Von den derzeit rund 30.000 registrierten Hunden Münchens sind etwa 2.000 Dackel (Stadtkämmerei München).
 
 Von der „roten Liste“ bedrohter Tierrassen ist der Dackel also weit entfernt. Der Dackel führt die bundesweite Welpenstatistik bei den kleinen Hunderassen mit großem Abstand an, hier liegt er weit vor Mops, Jack Russel und Yorkshire Terrier (siehe Grafik). In der Gesamtstatistik rangiert der Dackel hinter dem Deutschen Schäferhund immerhin an zweiter Stelle.