Wiedersehen im Maxim

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Pressemitteilung Partner Film: Lina Braake Premiere 11.2.10
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Filmvorführung im Februar:

Foto: Lina Carstens und Fritz Rasp in 'Lina Braake' (mit freundlicher Genehmigung von ddp images,Hamburg)

Foto: Lina Carstens und Fritz Rasp in 'Lina Braake'
 (mit freundlicher Genehmigung von ddp images,Hamburg)
 

Lina Braake
 11.02. 19:00 Uhr
 
 Im Vorprogramm: Premiere des Kurzfilms „Und mehr bedarf es nicht“
 Die Premierengäste werden mit Sekt, Häppchen und Pralinen bewirtet, die Neuhauser Geschäftsleute gespendet haben.
 
 Die Bank steckt die 81-jährige Lina Braake gegen ihren Willen in ein Altersheim. Hier lernt sie den entmündigten Finanzmakler Gustav Härtlein kennen, der sie in die Geheimnisse des Bankwesens einweiht. Die Beiden beschließen, sich nicht aufs Abstellgleis schieben zu lassen und tüfteln gemeinsam einen gewieften Plan aus, um der Bank zu trotzen.
 

Filmvorführung im März:

Foto: Filmausschnitt aus 'Fahrenheit 451' (mit freundlicher Genehmigung von ddp images)

Foto: Filmausschnitt aus 'Fahrenheit 451'
 (mit freundlicher Genehmigung von ddp images)
 

Fahrenheit 451
 10.03. 19:00 Uhr
 
 In einer imaginären Zukunft gilt das Streben nach Glück als Bürgerpficht. Das Lesen von Büchern ist verboten. Die Hauptaufgabe der Feuerwehr: Bücher aufspüren und verbrennen. Held der Geschichte ist der glückliche, aufstrebende Feuerwehrmann Guy Montag, verheiratet mit Linda, die, durch Drogen und Konsum betäubt, ebenso glücklich ist. Eines Tages gerät Montag jedoch in die subversiven Kreise der „Büchermenschen“ und damit ins gesellschaftliche Abseits.
 
 Der einzige englischsprachige Film des Regisseurs François Truffaut wurde 1966 erstmals in Paris gezeigt, das Drehbuch entstand nach dem gleichnamigen Roman von Ray Bradbury. Der Titel bezieht sich auf die Selbstentzündungstemperatur von Papier, die bei 451 Grad Fahrenheit oder 233 Grad Celsius liegt. Der Film ist eine Hommage an die Literatur und die abendländische Kultur.
 

Filmvorführung im April:

Foto: Filmausschnitt aus dem Film 'Paris, Texas' (mit freundlicher Genehmigung von ddp images)

Foto: Filmausschnitt aus dem Film 'Paris, Texas'
 (mit freundlicher Genehmigung von ddp images)
 

Paris, Texas
 07.04. 19:00 Uhr
 
 Die Handlung ist eine Synthese aus Roadmovie und einer bewegenden, aber hoffnungslosen Liebesgeschichte. Erzählt wird in ruhigen und nachdenklichen Bildern. Die Schauspieler (in den Hauptrollen Harry Dean Stanton und Nastassja Kinski) kommen ohne viele Worte aus. Ausgangspunkt des Dramas und Aufhänger für den Titel ist der Ort Paris im US-Bundesstaat Texas.
 Der Wim-Wenders-Film hatte 1984 sein Debut bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes.
 
 Ausgezeichnet wurde er unter anderem für die beste Regie, das beste adaptierte Drehbuch und die beste Filmmusik.
 

Weitere Filme (genaue Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben):

Kitchen Stories
 Cinema Paradiso
 Das zweite Erwachen der Christa Klages
 
 Flyer: Wiedersehen im Maxim (PDF, 368.77 KB)