Digitale Pressemappe

Home Pressekontakt Impressum
Einladung Hintergrund Referenten Interviews Fotos Pressespiegel

Hier finden Sie die Presseresonanz zum Hintergrundgespräch

Vorankündigung auf www.presseclub-muenchen.de

Pressekonferenz
 
 Montag, 03.05.2010,18:00 Uhr
 
 Hintergrundgespräch zum Thema: Selbstbestimmte Sexualität ist Prävention - Kinder vor Grenzverletzungen schützen
 
 Sexueller Missbrauch - das Thema dominiert in den letzten Wochen die Medien. Sexuelle Gewalt beginnt, wo das Recht auf Selbstbestimmung verletzt wird. Kinder für ihren Körper und den verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität zu sensibilisieren, ist das Ziel der Arbeit von pro familia. Bei einem Hintergrundgespräch diskutieren Experten über die Arbeit von pro familia und aktuelle Präventionskonzepte.
 Ihre Gesprächspartner sind: Annemarie Rufer, Vorsitzende des Vorstands pro familia Landesverband Bayern, Hans-Peter Breuner, Sexualpädagoge pro familia Bezirksverband Würzburg/Aschaffenburg, Michael Niggel, Sexualpädagoge pro familia Ortsverband München, Sigrid Binder, Rektorin der städtischen Grundschule an der Markgrafenstraße München
 
 Link: http://www.presseclub-muenchen.de/index_pcm.php?seite=programm_detail_archiv&seitenname=archiv&g1=programm&id=554
 

Vorankündigung auf www.presse-terminal-muenchen.de

Mo 03.05.10
 
 18h pro familia LV Bayern, Hintergrundgespräch. Selbstbestimmte Sexualität ist Prävention. Digitale Pressemappe ab 04.05./12h. Pers.Einl./Anm.
 
 Link: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:pBagSdAwx00J:www.presse-terminal-muenchen.de/muenchen.html+pro+familia+hintergrundgespr%C3%A4ch&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=de
 

Vorankündigung auf www.max-online.de

Termine am Montag, den 3. Mai 2010:
 
 Selbstbestimmte Sexualität/pro familia
 
 Sexueller Missbrauch - das Thema dominiert in den letzten Wochen die Medien. Sexuelle Gewalt beginnt, wo das Recht auf Selbstbestimmung verletzt wird. Kinder für ihren Körper und den verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität zu sensibilisieren, ist das Ziel der Arbeit von pro familia. Bei einem Hintergrundgespräch im Münchner Presseclub diskutieren Experten über die Arbeit von pro familia und aktuelle Präventionskonzepte. Gesprächspartner sind: Annemarie Rufer, Vorsitzende des Vorstands pro familia Landesverband Bayern, Hans-Peter Breuner, Sexualpädagoge pro familia Bezirksverband Würzburg/Aschaffenburg, Michael Niggel, Sexualpädagoge pro familia Ortsverband München, Sigrid Binder, Rektorin der städtischen Grundschule an der Markgrafenstraße München.
 
 18:00 München Marienplatz 22
 
 Link: http://www.max-online.de/termine/index.php5?day=1272844814
 

Berichterstattung auf EPV - Evangelischer Presseverband für Bayern (http://www.epv.de), 4. Mai 2010

Sexueller Missbrauch lässt sich durch Aufklärung eindämmen
 Beratungsstelle 'pro familia': Mut zu selbstbestimmter Sexualität machen
 
 Sexueller Missbrauch lässt sich laut der Familienberatungsstelle 'pro familia' durch eine bessere Aufklärung von Kindern und Jugendlichen eindämmen. So sollte jungen Menschen schon früh Mut zu einer selbstbestimmten Sexualität gemacht werden. Sie sollten ermuntert werden, 'sich über ihre eigenen Wünsche klarzuwerden, über Gefühle zu sprechen und die eigenen Grenzen zu spüren und aufzuzeigen', sagte die Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes Bayern von 'pro familia', Annemarie Rufer (Nürnberg), am Montagabend vor Journalisten in München.
 
 Die Deutsche Gesellschaft für Familienplanung und Sexualberatung 'pro familia' bietet ihr sexualpädagogisches Wissen nach eigenen Angaben pro Jahr in rund 700 Schulklassen aller Schularten in Bayern an. Ein guter Zeitpunkt für den Einstieg sei die vierte Klasse der Grundschule, erläuterte Berater Michael Niggel, weil bei vielen Schülern in diesem Alter schon die Vorpubertät beginne.
 
 Dabei sei es wichtig, 'die Jugendlichen zunächst mit ihren Erfahrungen, Wünschen, Fragen und Ängsten anzunehmen'. Dann aber sollte Sexualität 'nicht nur als Gefahrenquelle benannt, sondern als positive Lebenskraft dargestellt werden', so Niggel. Ein weiterer wichtiger Schritt in der Prävention von Sexualdelikten sei, Kinder und Jugendlichen über Adressen zu informieren, bei denen sie sich Hilfe holen können.
 
 Der Sozialpädagoge Hans-Peter Breuner, Mitarbeiter bei 'pro familia' Würzburg-Aschaffenburg, wies darauf hin, dass ein Drittel der Täter bereits im Jugendalter mit sexuellen Grenzverletzungen und Übergriffen beginne. Es müsse eine 'Kultur der Offenheit' in sexuellen Fragen in Schule und Gesellschaft geschaffen werden. Bewährt habe sich ein Präventions-Programm des Bayerischen Jugendrings, bei dem neue ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit einen Verhaltenskodex unterschreiben müssen, der sie zu Respekt vor der körperlichen und seelischen Integrität der Jugendlichen verpflichte. (0846)
 
 Den Beitrag finden Sie auch online unter http://www.epv.de/node/5887
 

Berichterstattung auf inFranken.de, 12. Mai 2010

Sexualkunde künftig ohne externe Berater
 
 Beratungsstellen wie Pro Familia oder Donum Vitae sollen in Bayern künftig nicht mehr den Sexualkunde-Unterricht an Grundschulen übernehmen. Das Sozialministerium stellt den Beratungsstellen keine Mittel für zusätzliche Stellen zur Verfügung, sondern verlangt von den Experten, dass sie sich auf ihre Kernaufgabe - die Schwangerenberatung - konzentrieren (...).
 
 Den hier zitierten Beitrag lesen Sie unter:
 
 http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/sexualkunde-kuenftig-ohne-externe-berater-54957.html
 

Berichterstattung in Süddeutscher Zeitung, 12./13. Mai 2010

Aus finanziellen Gründen
 Minister bremsen Sexualberater an Schulen aus
 Organisationen wie Pro Familia dürfen künftig nicht mehr bei der Aufklärung von Grundschülern helfen
 Von Dietrich Mittler
 
 München - Hans-Peter Breuner hat gerade wieder einmal mit den Schülern einer vierten Grundschulklasse darüber gesprochen, wie das denn so ist - zwischen den Buben und den Mädchen. Da wird der junge Sexualpädagoge, der im Raum Würzburg-Aschaffenburg für Pro Famila arbeitet, stutzig. Einer der Schüler fällt auf (...)
 
 Der hier zitierte Beitrag ist bei der Süddeutschen Zeitung leider nicht online verfügbar. Bitte wenden Sie sich an das Archiv der Süddeutschen Zeitung unter www.sueddeutsche.de, wenn Sie den vollständigen Text lesen möchten.
 

Berichterstattung in Augsburger Allgemeine, 13. Mai 2010

Grundschule
 Sexualkunde künftig ohne externe Berater
 
 Beratungsstellen wie Pro Familia oder Donum Vitae sollen in Bayern künftig nicht mehr den Sexualkunde-Unterricht an Grundschulen übernehmen. Das Sozialministerium stellt den Beratungsstellen keine Mittel für zusätzliche Stellen zur Verfügung, sondern verlangt von den Experten, dass sie sich auf ihre Kernaufgabe - die Schwangerenberatung - konzentrieren (...).
 
 Den hier zitierten Beitrag lesen Sie unter:
 
 http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Sexualkunde-kuenftig-ohne-externe-Berater-_arid,2144306_regid,2_puid,2_pageid,4289.html
 

Diskussion in www.community.augsburger-allgemeine.de

Augsburger Allgemeine Community > Diskussionen > Bayern und Region
 
 Sexualkunde künftig ohne externe Berater
 
 Beratungsstellen wie Pro Familia oder Donum Vitae sollen in Bayern künftig nicht mehr den Sexualkunde-Unterricht an Grundschulen übernehmen. Die Opposition im Landtag kritisiert die Pläne.
 
 Die Diskussion zum Bericht in der Augsburger Allgemeinen finden Sie unter:
 
 http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/bayern-und-region/36645-sexualkunde-kuenftig-ohne-externe-berater.html
 

Berichterstattung in der MAINPOST, 13. Mai 2010

MÜNCHEN
 Sexualkunde an Grundschulen künftig ohne externe Berater
 
 (dpa) Beratungsstellen wie Pro Familia oder Donum Vitae sollen in Bayern nicht mehr den Sexualkundeunterricht an Grundschulen übernehmen. Das Sozialministerium stellt den Beratungsstellen keine Mittel für zusätzliche Stellen zur Verfügung. Es verlangt von den Experten, dass sie sich auf die Schwangerenberatung konzentrieren (...).
 
 Den hier zitierten Beitrag lesen Sie unter:
 
 http://mobil.mainpost.de/lokales/art16683,5575793
 

Berichterstattung auf liebeszeitung.de, 13. Mai 2010

Sexualkundeunterricht wird zum Zankapfel in Bayern
 Geschrieben von © Gebhard Roese - Donnerstag, 13. Mai 2010 - Kategorie: liebes kurznachrichten
 
 Bayern hat zwar ein erfolgreiches Schulsystem, aber es harzt immer dann, wenn Weltanschauungen ins Spiel kommen. Diesmal ist es nicht das Kruzifix im Klassenzimmer, das im Mittelpunkt der Ärgerlichkeiten steht, sonder der Sexualkundeunterricht an der Grundschule.
 
 Hintergrund ist die Tatsache, dass sich immer mehr Grundschulen an Fachleute bei „Pro Familia“ oder „Donum Vitae“ wandten, um den Unterricht zu übernehmen. Nun aber erklärte die bayrische Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU), „dass sexualpädagogische Veranstaltungen in der Grundschule nicht primär Aufgabe der Schwangerenberatung sind, sondern Aufgabe der Lehrkräfte' (...).
 
 Den hier zitierten Beitrag lesen Sie unter:
 
 http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/394-Sexualkundeunterricht-wird-zum-Zankapfel-in-Bayern.html
 

Berichterstattung auf oberpfalznetz.de, 14. Mai 2010

München
 Streit um Sexualkunde
 Unterricht künftig ohne externe Berater - Pro Familia: Ein Skandal
 
 München. (dpa) Beratungsstellen wie Pro Familia oder Donum Vitae sollen aus Kostengründen künftig in Bayern nicht mehr den Sexualkunde-Unterricht an Grundschulen übernehmen. Das bayerische Sozialministerium bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der 'Süddeutschen Zeitung' (...).
 
 Den hier zitierten Beitrag lesen Sie unter:
 
 http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2321014-454-streit_um_sexualkunde,1,0.html
 

Berichterstattung in den Nürnberger Nachrichten, 15. Mai 2010

Sparsame Sexualkunde
 »Ein Skandal«: Lehrer sollen Grundschüler selbst aufklären
 
 MÜNCHEN (dpa) - Beratungsstellen wie Pro Familia oder Donum Vitae sollen in Bayern künftig nicht mehr den Sexualkunde-Unterricht an Grundschulen übernehmen. Experten und Politiker sehen darin eine Fehlentscheidung »zur völlig falschen Zeit«.
 
 »Sexualpädagogik an Grundschulen war und ist nach wie vor eine Aufgabe der Schulen und ist im Lehrplan verankert«, betonte Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU). Sie sei keineswegs Aufgabe von externen Sexualberatern, die sich auf ihre Kernaufgabe - die Schwangerenberatung - konzentrieren sollten (...).
 
 Den hier zitierten Beitrag lesen Sie unter:
 
 http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1225549&kat=27
 

Interview in den Nürnberger Nachrichten, 21. Mai 2010

Pro Familia ignoriert das Einsatzverbot
 Sozialministerium untersagt Beraterin die Aufklärungsarbeit an Grundschulen
 
 Von der Sexualaufklärung in der vierten Klasse müssen die Mitarbeiter(innen) von Schwangerschaftsberatungsstellen künftig die Finger lassen, wenn es nach dem bayerischen Sozialministerium geht. Fragen an Simone Hartmann (49), Sozialpädagogin bei Pro Familia.
 
 Frau Hartmann, ist das jetzt das Aus für Ihre Aufklärungsarbeit in den vierten Grundschulklassen?
 
 Simone Hartmann: Nein, wir sind fachlich absolut davon überzeugt, dass dies das Richtige ist (...).
 
 Das hier zitierte Interview lesen Sie unter:
 
 http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1229142&kat=10
 

Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung, 25. Mai 2010

Hilferuf der Lehrer
 (zum Beitrag in der Süddeutschen Zeitung:)
 Minister bremsen Sexualberater an Schulen aus / SZ vom 14. Mai 2010
 
 Dass die Sexualberatungsstellen nicnt mehr an Grundschulen sexualpädagogische Arbeit machen sollen, ist ein Affront und äußerst realitätsfern. Schließlich ist die Pubertät seit Jahrzehnten immer mehr vorgerückt, so dass bei Mädchen und Jungen im vierten Schuljahr auch jugendtypische Themen wie Verliebtsein, Verhütung und Freundschaft mitsamt den seelischen und psychischen Fragestellungen eine Rolle spielen (...)
 Claudia Bergmaier-Steinhilber, Ingolstadt
 
 Der hier zitierte Leserbrief ist bei der Süddeutschen Zeitung leider nicht online verfügbar. Bitte wenden Sie sich an das Archiv der Süddeutschen Zeitung unter www.sueddeutsche.de, wenn Sie den vollständigen Text lesen möchten.