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Grußwort: Christian Reisenberg von pro familia

Selbstbestimmt in die Zukunft

pro familias facettenreiches Beratungsangebot muss langfristig finanziert werden

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
 seit 40 Jahren bietet pro familia München ein hervorragendes Beratungsangebot in den Bereichen Sexualität und Liebe, Schwangerschaft und Kinderwunsch, Partnerschaft und Trennung, Familie und Erziehung, Partnerschaft und Familienplanung an. Der Ortsverband erreicht mit seinen Beratungen und Veranstaltungen derzeit mehr als 11.000 Menschen im Jahr. An fünf Standorten geben SozialpädagogInnen, PsychologInnen, ÄrtzInnen und JuristInnen Menschen in den unterschiedlichsten Lebens- und Problemlagen professionelle Unterstützung in ihrer Alltagsbewältigung und Entscheidungsfindung, Lebensplanung und Selbsterkenntnis.
 
 Aktuelle Projekte rund um den Themenkreis Erziehung und Familie sind die „Spielgruppe für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien“ und die Workshops für Münchner Hauptschülerinnen und -schüler über „Neue Medien und Sexualität“.
 
 Professionelle Dienstleistungen solcher Art kosten Zeit und Geld. Qualifiziertes Fachpersonal muss sich weiterbilden, um fachlich am Puls der Zeit zu sein. Die Nachfrage nach unseren Angeboten expandiert eher, als dass sie zurückgehen würde. Der Bedarf ist mit den vorhandenen Ressourcen kaum zu decken. Deshalb muss unser vorhandenes Angebot für die Zukunft erhalten werden.
 
 Mich freut es, dass sich der Ortsverband jetzt auf den Weg macht, eine Stiftung zu gründen. Damit wird es möglich sein, langfristig wenigstens einen Teil unserer Arbeit abzusichern. Im Stifterkreis pro familia München können alle, die sich mit unseren Aufgaben und Zielen identifizieren, einen finanziellen Beitrag dazu leisten. Es ist und bleibt eine wichtige und notwendige Aufgabe, für eine Kultur der selbstbestimmten Sexualität einzutreten.
 

Christian Reisenberg