Digitale Pressemappe
Münchener Nacht des Menschenrechts-Films

Pressemitteilung
Ablauf
Gesprächspartner
Der Menschenrechtsfilmpreis
Preisträger und Jurybegründung Downloads Pressespiegel

München, 13. Januar 2010
 
 Menschenrechtsfilme on Tour
 
 Intention des Veranstalterkreises des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises ist, vor allem die Filmemacher zu würdigen, die teilweise unter lebensgefährlichen Bedingungen recherchieren und ihre Produktionen realisieren. Gleichzeitig will der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis breite Teile der Gesellschaft auf die ungebrochene Aktualität der Menschenrechte und deren Schutz hinweisen und zum Handeln ermutigen.
 
 Um die Filme, die jedes Jahr in diesem Kontext entstehen, einer möglichst großen Anzahl von Zuschauern zugänglich zu machen, bietet der Veranstalterkreis seit 2008 dezentrale Filmvorführungen bzw. Filmgespräche an. Nach Berlin und Bonn, die bereits beim letzten Durchgang die Siegerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises in der „Langen Nacht des Menschenrechts-Films“ präsentiert haben, wird nun auch in München eine Veranstaltung angeboten. Weitere Städte haben bereits ihr Interesse bekundet, darunter Wien und Eisenach. Bei den Filmpräsentationen vor Ort werden prämierte Produktionen des Jahrgangs 2009/2010 zu sehen sein, zudem stehen einige Filmemacher für Gespräche zur Verfügung. Die Veranstaltungen sind kostenlos und für alle Interessierten offen. Die Termine für die „Langen Nächte des Menschenrechtsfilms“ 2010 und 2011:
 
 Bonn, 9. Dezember 2010, LVR-Landesmuseum
 (Ansprechpartner vor Ort: Benjamin Hanke, Fon 0228.68 84 44-30, hanke@unesco.de)
 
 Berlin, 16. Dezember 2010, Haus der Kulturen der Welt
 (Ansprechpartner vor Ort: Ulla Niehaus, Fon 030.25 93 59-13, niehaus@institut-fuer-menschenrechte.de)
 
 München, 20. Januar 2011, Hochschule für Philosophie
 (Ansprechpartner vor Ort: Peter Lokk, Fon 089.167 51 06, p.lokk@journalistenakademie.de)
 
 Für Wien und Eisenach stehen im Moment noch keine Termine fest. Detaillierte Hinweise zum Beginn und zum Programm der einzelnen Veranstaltungen können der Internetseite www.menschenrechts-filmpreis.de entnommen werden.