Digitale Pressemappe
Münchener Nacht des Menschenrechts-Films

Pressemitteilung
Ablauf
Gesprächspartner
Der Menschenrechtsfilmpreis
Preisträger und Jurybegründung Downloads Pressespiegel

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis 2010 richtete sich an alle engagierten Filmemacher/-innen (Profis, Amateure, Studierende der Filmhochschulen) sowie an Zuschauer/-innen, die sich der Thematik in besonderer Weise annehmen.
 
 In allen Kategorien wurde jeweils ein Preisträger geehrt. Für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2010 galten die folgenden Bewertungskriterien.
 
 Kategorie „Profi“
 Zugelassen waren deutschsprachige oder mit deutschen Untertiteln versehene Filme aller Genres. Die maximale Länge einer Produktion betrug 60 Minuten. Eingesendet werden konnten Filme, die in den Jahren 2008, 2009 oder 2010 fertiggestellt wurden. Das Preisgeld für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie „Profi“ betrug 1.500 €.
 
 Kategorie „Amateur“
 Zugelassen waren deutschsprachige oder mit deutschen Untertiteln versehene Filme aller Genres. Die maximale Länge einer Produktion betrug 30 Minuten. Eingesendet werden konnten Filme, die in den Jahren 2008, 2009 oder 2010 fertiggestellt wurden. Dabei konnten die Produzenten auf Wunsch pädagogische/technische Unterstützung durch die Veranstalter in Anspruch nehmen. Das Preisgeld für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie „Amateur“ betrug 1.500 €.
 
 Kategorie „Filmhochschule“
 Für Studierende an Filmhochschulen wurde ein gesonderter Preis vergeben. Zugelassen waren deutschsprachige oder mit deutschen Untertiteln versehene Filme aller Genres. Die maximale Länge einer Produktion betrug 60 Minuten. Eingesendet werden konnten Filme, die in den Jahren 2008, 2009 oder 2010 fertiggestellt wurden. Das Preisgeld für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie „Filmhochschule“ betrug 1.500 €.
 
 Kategorie „Kurzfilm/Magazinbeitrag“
 Kurzfilme und Magazinbeiträge können aufgrund ihrer eigenen Dramaturgie und der begrenzten Länge nur schwer mit anderen Produktionen verglichen werden. Für diese Filme wurde im Jahr 2008 erstmals ein zusätzlicher Preis vergeben. Zugelassen waren deutschsprachige oder mit deutschen Untertiteln versehene Filme. Insbesondere waren Magazinbeiträge erwünscht. Die maximale Länge einer Produktion betrug 10 Minuten. Es wurden Produktionen eingesendet, die in den Jahren 2008, 2009 oder 2010 fertig gestellt wurden. Das Preisgeld für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie „Kurzfilm/Magazinbeitrag“ betrug 1.500 €.
 
 Zuschauerbeteiligung
 Engagierte Zuschauer/-innen, die Filme zu Menschenrechtsthemen im Fernsehen, Kino oder auf Festivals gesehen haben, konnten sich ebenfalls am Deutschen Menschenrechts-Filmpreis beteiligen. Der Veranstalterkreis bat um Vorschläge von Filmen, die in das Konzept des Wettbewerbs passen und dort Beachtung finden sollten. Unter allen Einreichungen wurde eine Person ausgelost, die zur Verleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises am 4. Dezember 2010 nach Nürnberg eingeladen wurde.
 
 Preisverleihung
 Im Rahmen der „Nacht des Menschenrechts-Films“ am 4. Dezember 2010 fand in der Nürnberger Tafelhalle die Preisverleihung in allen Kategorien statt. Alle Preisträger/-innen wurden dazu vom Veranstalterkreis eingeladen.
 
 
 Weitere Informationen im Internet unter
 www.menschenrechts-filmpreis.de