Condrobs stellt sein Netzwerk für suchtgefährdete Jugendliche vor

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Pressespiegel

Medienresonanz (Stand 4. Mai 2011)

Diskussionsbeiträge der Pressekonferenz am 2. Mai wurden während der Veranstaltung aktuell getwittert. Die Beiträge finden Sie unter dem folgenden Link.
 
 Twitterwall von der Pressekonferenz, 2. Mai 2011
 

Süddeutsche Zeitung, Ressort München, 3.Mai 2011, Seite R 5
 Aus dem Raster gefallen
 Der Suchthilfe-Verein Condrobs versucht, Süchtigen eine Zukunftsperspektive zu geben

 
 Und dann ist er doch nicht gekommen. Eigentlich wollte Stephan Kroll den Journalisten erzählen, wie er dank des Suchthilfe-Vereins Condrobs vom Drogenabhängigen zum Psychologie-Studenten wurde. Doch sein Stuhl bleibt leer. 'Trotz aller Dankbarkeit kostet es ehemalige Süchtige eine große Überwindung, sich mit diesem dunklen Teil ihrer Vergangenheit zu beschäftigen', sagt Frederik Kronthaler, Geschäftsführer des Jugendbereichs bei Condrobs(...).
 
 Der Beitrag ist auch online abrufbar:
 Süddeutsche online
 


 München TV berichtete bereits am 2. Mai in seinem Abendprogramm über die Pressekonferenz von Condrobs und den Stargast Max von Thun. Der Beitrag ist als Video auf der Website des Senders abrufbar:
 münchen.tv
 

Münchner Merkur, Bayern und Region, 3. Mai 2011
 Drogen-Prävention
 Letzter Ausweg: Condrobs

 
 Jeder Jugendliche will ein gutes Leben führen, aber nicht jeder ist in der Lage dazu. Um jungen, drogenabhängigen Menschen Perspektiven jenseits von Psychiatrie-Mauern und Obdachlosigkeit zu bieten, engagiert sich Bayerns größtes Präventionsnetzwerk Condrobs(...).
 
 Der Beitrag und das Interview 'Vier Fragen an Max von Thun' sind online nicht verfügbar. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an den Verlag per Email: bayern@merkur-online.de
 

Sendlinger Anzeiger, 3. Mai 2011
 Endstation Drogen?
 Condrobs hilft Jugendlichen bei Weg aus der Sucht

 Bei dem einen sind es Probleme in der Schule, bei dem anderen Streit mit der Familie, der dritte ist einfach neugierig. Zwischen 30 und 40 Prozent aller Jugendlichen probieren illegale Drogen aus. Viele von ihnen bleiben hängen, konsumieren die Drogen immer wieder und rutschen in eine Sucht. Sie finden keinen Halt mehr in Familie und Freundeskreis. Die meisten dieser Jugendlichen landen auf der Straße(...).
 
 Der Beitrag ist online abrufbar unter:
 wochenanzeiger-muenchen.de, 3. Mai 2011
 

Münchner Wochenend Zeitung, 4. Mai 2011
 München
 Auf dem Weg zurück ins Leben
 Suchthilfeverein Condrobs unterstützt gefährdete Jugendliche

 München · Zwischen 30 und 40 Prozent aller Jugendlichen sind suchtgefährdet, schätzt der Leiter des Jugendbereichs bei Condrobs, der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut und Diplom-Sozialpädagoge Frederik Kronthaler.
 
 Mit einem breit angelegten Netzwerk und bayernweit knapp 70 Mitarbeitern richtet sich Condrobs an junge Menschen, die eine Drogenproblematik mitbringen oder sich in einer Abhängigkeit befinden. Die Erfolgsquote ist gut: Fast 40 Prozent aller Jugendlichen schaffen im ersten Anlauf den Weg zurück ins Leben und „arbeiten heute beim Fernsehen, studieren Psychologie oder gründen eine Familie“, so Kronthaler. Die Jugendlichen, die übrigens alle freiwillig in den Einrichtungen leben, finden hier individuelle und passende Unterstützung. (...).
 
 Der Beitrag ist online abrufbar unter:
 Münchner Wochenend Zeitung, 4. Mai 2011:
 Münchner Wochen Zeitung