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Abendzeitung, Ressort München, 20. Januar 2012, Seite 8
 
 „Unfruchtbar zu sein, ist ein großes Tabu“
 Wenn der Kinderwunsch sich nicht erfüllt: „pro familia“ will bessere psychosoziale Beratung

 
 MÜNCHEN Als sich Claudia Franke und ihr Mann untersuchen ließen, war das Ergebnis niederschmetternd. Ihr Mann galt als unfruchtbar. Nur mit einer speziellen Art der künstlichen Befruchtung bestand eine kleine Chance, dass Claudia Franke schwanger wird.
 Dann klappt es, doch Franke erleidet eine Fehlgeburt. Weitermachen, aufgeben? „Dieser Weg ist für jede Frau eine starke Belastung“, sagt Franke. (…)
 
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 Terminankündigung zur Pressekonferenz
 Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch?
 pro familia Landesverband Bayern unterstützt Betroffene mit psychosozialer Beratung
 Donnerstag, 19. Januar, 10 Uhr
 München, Evangelische Stadtakademie, Raum 1, EG, Herzog-Wilhelm-Straße 24
 U-Bahn/Tram/Bus Sendlinger Tor

 
 Der vollständige Beitrag ist online abrufbar unter:
 http://www.pressemitteilung.de/dokumente/806/presseaussendung_gesamt_pro_familia_final.pdf
 
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 pro familia will die psychosoziale Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch stärken
 Verfasst von presseservice-j... am Mo, 2012-01-16 12:58
 Landesverband Bayern befürwortet Überlegungen von Bundesfamilienministerin Schröder, unfreiwillig kinderlose Frauen und Paare zu unterstützen

 
 München, 16.01.2012. „Unfreiwillige Kinderlosigkeit wird von den Betroffenen noch immer als gesellschaftliches Tabu empfunden“, sagt Birgit Echtler, Geschäftsführerin des pro familia Landesverbandes Bayern: „Die unerfüllte Sehnsucht nach einem Kind ruft bei den betroffenen Frauen und Paaren oft eine tiefe Lebenskrise hervor.“ (…)
 
 Der vollständige Beitrag ist online abrufbar unter:
 http://www.online-presse.com/pressemeldungen/pro-familia-will-die-psychosoziale-beratung-bei-unerf%C3%BClltem-kinderwunsch-st%C3%A4rken
 
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 Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch?
 Kategorie: Familie
 Erschienen am: 16.01.2012 - 0:00h

 
 Pressemitteilung
 München. „Unfreiwillige Kinderlosigkeit wird von den Betroffenen noch immer als gesellschaftliches Tabu empfunden“, sagt Birgit Echtler, Geschäftsführerin des pro familia Landesverbandes Bayern: „Die unerfüllte Sehnsucht nach einem Kind ruft bei den betroffenen Frauen und Paaren oft eine tiefe Lebenskrise hervor.“ (…)
 
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 Pressemitteilung vom 16.01.2012 11:41:36 [ID 631381 / Vermischtes]
 Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch?
 pro familia will die psychosoziale Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch stärken

 
 München. „Unfreiwillige Kinderlosigkeit wird von den Betroffenen noch immer als gesellschaftliches Tabu empfunden“, sagt Birgit Echtler, Geschäftsführerin des pro familia Landesverbandes Bayern: „Die unerfüllte Sehnsucht nach einem Kind ruft bei den betroffenen Frauen und Paaren oft eine tiefe Lebenskrise hervor.“ (…)
 
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 http://www.news4press.com/MeldungDetail_631381.html
 
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 pro familia will die psychosoziale Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch stärken
 16.01.2012 13:41

 
 (PA) München, 16.01.2012. „Unfreiwillige Kinderlosigkeit wird von den Betroffenen noch immer als gesellschaftliches Tabu empfunden“, sagt Birgit Echtler, Geschäftsführerin des pro familia Landesverbandes Bayern: „Die unerfüllte Sehnsucht nach einem Kind ruft bei den betroffenen Frauen und Paaren oft eine tiefe Lebenskrise hervor.“ (…)
 
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 pro familia will psychosoziale Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch stärken
 von pro familia LV Bayern
 16.01.2012 - 11:56 Uhr - Medizin & Gesundheit

 
 (prcenter.de) München, 16.01.2012. „Unfreiwillige Kinderlosigkeit wird von den Betroffenen noch immer als gesellschaftliches Tabu empfunden“, sagt Birgit Echtler, Geschäftsführerin des pro familia Landesverbandes Bayern: „Die unerfüllte Sehnsucht nach einem Kind ruft bei den betroffenen Frauen und Paaren oft eine tiefe Lebenskrise hervor.“ (…)
 
 Der vollständige Beitrag ist online abrufbar unter:
 http://www.prcenter.de/pro-familia-will-psychosoziale-Beratung-bei-unerfuelltem-Kinderwunsch-staerken.362383.html
 
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 Familie & Kinder
 pro familia will die psychosoziale Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch stärken
 Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch?
 16.01.2012 11:41:59 - Landesverband Bayern befürwortet Überlegungen von Bundesfamilienministerin Schröder, unfreiwillig kinderlose Frauen und Paare zu unterstützen

 
 München. „Unfreiwillige Kinderlosigkeit wird von den Betroffenen noch immer als gesellschaftliches Tabu empfunden“, sagt Birgit Echtler, Geschäftsführerin des pro familia Landesverbandes Bayern: „Die unerfüllte Sehnsucht nach einem Kind ruft bei den betroffenen Frauen und Paaren oft eine tiefe Lebenskrise hervor.“
 
 Der vollständige Beitrag ist online abrufbar unter:
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 www.guenstige-private-krankenversicherung.de
 
 pro familia will die psychosoziale Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch stärken
 16. Januar 2012 (Quelle: presseanzeiger.de) | Thema: Allgemein.
 Quelle dieser Nachricht: presseanzeiger.de (komplette Nachricht)

 
 München, 16.01.2012. „Unfreiwillige Kinderlosigkeit wird von den Betroffenen noch immer als gesellschaftliches Tabu empfunden“, sagt Birgit Echtler, Geschäftsführerin des pro familia Landesverbandes Bayern: „Die unerfüllte Sehnsucht nach einem Kind ruft bei den betroffenen Frauen und Paaren oft eine (…)
 
 Der vollständige Beitrag ist online abrufbar unter:
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Blogeintrag der Stiftung Journalistenakademie Dr. Hoffacker, 26.1.12:
 
 Pressemappe: Pro Familia berät bei unerfülltem Kinderwunsch
 Unerfüllter Kinderwunsch war Schwerpunktthema der aktuellen Pressekonferenz von pro familia. Ein Team der Journalistenakademie hat die Konferenz für pro familia organisiert und eine digitale Pressemappe angelegt.
 
 Rückblick und Zusammenfassung von Heike Haffner:

 
 Die Podiumsgäste beleuchteten das Thema aus psychosozialer, ärztlicher und betroffener Sicht. Alle waren sich darüber einig, dass die finanzielle Förderung ungewollt Kinderloser ein wichtiger Schritt ist, um die betroffenen Paare zu entlasten, gesellschaftlich zu enttabuisieren und zu entstigmatisieren. pro familia Bayern forderte die Politik ausdrücklich auf, auch die psychosoziale Beratung zu stärken. Der Verband begrüßte die Absicht von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ungewollt kinderlose Paare, die den Weg der Reproduktionsmedizin wählen, finanziell zu unterstützen und betonte die Wichtigkeit einer begleitenden psychosozialen Beratung.
 
 Ungewollt kinderlose Frauen und Paare könnten damit in dieser Lebenskrise aufgefangen, umfassend informiert und begleitet werden. „Wichtig ist, dass die Partner in dieser oft festgefahrenen Situation wieder den Kontakt zu einander, zum Beispiel bei gemeinsamen Aktivitäten“ finden, so die Diplom-Psychologin Dr. Annette Tretzel vom pro familia Ortsverband München. pro familia hat festgestellt, dass die psychosoziale Beratung von ungewollt kinderlosen Frauen und Paaren immer mehr nachgefragt wird. Der renommierte Reproduktionsmediziner Wolfgang Würfel vom Kinderwunsch Centrum München erklärte, dass durch Umwelteinflüsse und späte Schwangerschaften die Fertilität deutlich abgenommen habe. „Es gibt keine übermenschliche Fertilität“, so Würfel. Fertilitätsstörungen seien insbesondere in Industrieländern ein Problem.
 
 Claudia Franke, dank der Reproduktionsmedizin Mutter einer dreijährigen Tochter, betonte, wie wichtig das Gespräch und der Austausch für Kinderwunschpatienten seien. Ungewollt Kinderlose müssten ernster genommen werden, da sie durch die hormonellen Behandlungen Strapazen auf sich nehmen, die von außen oft nicht nachvollziehbar seien. Eine kompetente psychosoziale Beratung führe zu einer deutlichen Entlastung, so die ehemalige Kinderwunschpatientin. Auch Wolfgang Würfel plädierte für ein ganzheitliches Konzept: Betroffene, die psychosoziale Beratung in Anspruch nehmen, seien stabiler.
 Text: Heike Haffner
 
 Eingestellt von Gabriele Hooffacker um 3:53 PM
 
 Der vollständige Beitrag mit zwei Fotos sowie Links zur digitalen Pressemappe findet sich unter
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