100 Jahre Maxim

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MAXIM Kino, Sa., 24.11.2012, 19 Uhr

Das drittälteste Kino Münchens geht noch lange nicht in Rente

MAXIM Kino feiert 100. Jubiläum mit „Im Lauf der Zeit“

Ein Kurzfilm über Kinobetreiber Siegfried Daiber und sein MAXIM Kino läuft im Vorprogramm. Der Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg, die Geschichtswerkstatt Neuhausen und die Journalistenakademie München laden gemeinsam mit Siegfried Daiber zu '100 Jahre MAXIM Kino' ein.

MAXIM: 100 Jahre Kino mit Anspruch

MAXIM: 100 Jahre Kino mit Anspruch

Mit „Im Laufe der Zeit“ von Wim Wenders feiert das Münchner MAXIM Kino am 24. November seinen 100. Geburtstag. „Im Lauf der Zeit“ entstand 1976 mit Rüdiger Vogler als Bruno und Hanns Zischler als Robert. Das Roadmovie erzählt die Geschichte des suizidgefährdeten Ro-bert, der seinen Käfer mit Vollgas in die Elbe setzt. Eine Sandbank vereitelt allerdings den halbherzigen Selbstmordversuch. Bei Bruno, der in Kleinstadtkinos Projektoren repariert, findet Robert nicht nur trockene Kleider, sondern durch dessen Freundschaft auch einen Neubeginn. Auf ihrer Reise in Brunos altem Möbelwagen entlang der deutsch-deutschen Grenze reden sie über Sehnsüchte, Frauen, Einsamkeit und Jugenderinnerungen. Sie erkennen - im Lauf der Zeit - welche Möglichkeiten noch vor Ihnen liegen.
 
 Beim Jubiläum gibt es zur Begrüßung Sekt und Grußworte. Im Vorprogramm läuft der achtminütige Kurzfilm „Und mehr bedarf es nicht“, ein filmisches Porträt des MAXIM Kinos, das ein Team der Journalistenakademie 2009 drehte. Dann folgen als Jubiläumsfilm Wim Wenders „Im Laufe der Zeit“ – und nach dem Film interessante Gespräche. Der Eintritt kostet am Jubiläumsabend 24. November 7 Euro, im normalen Kinoprogramm vom 25.-28. November 9 Euro (wg. Überlänge).
 
 Das Münchner Stadtteilkino MAXIM hat seinen eigenen Charme. Es ist ein Lichtspielhaus aus der guten alten Zeit mit seinem Programm jenseits des Mainstreams. Es will Treffpunkt für alle sein, die Filme in ihren Köpfen weiterleben lassen. 'Ich mache Kino, und mehr bedarf es nicht', sagt Kinobesitzer Siegfried Daiber. Repertoire-Filme liegen ihm besonders am Herzen. Fundstücke, die nur wahre Kinofreunde kennen. Das MAXIM ist Siegfried Daiber – Siegfried Daiber ist das MAXIM. Beide gehören zusammen. 'Ich mag meine Zuschauer. Ich mag es, wenn sie Zeit mitbringen und sich mit mir über den Film unterhalten.'
 
 MAXIM Kino, Landshuter Allee 33, 80637 München, Tel. 089-168721, www.maxim-kino.de
 
 Pressekontakt: Bernhard Galler und Melanie Nunner
 Stiftung Journalistenakademie, Projektgruppe 100 Jahre MAXIM Kino, Arnulfstraße 111-113, 80634 München, Telefon: 089 - 13 01 32 57 Mail: ja.presseteam2012@googlemail.com