Kunstauktion für Mädchen in Nepal

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Interview mit Bürgermeisterin Christine Strobl

Christine Strobl

Christine Strobl

Warum unterstützen Sie die Benefiz-Kunstauktion?
 
 Weil sich die tatkräftigen Frauen vom ZONTA Club München-Friedensengel über die Grenzen unserer Stadt hinaus für Mädchen und junge Frauen in Notlagen einsetzen. Diesmal kommt der Erlös nepalesischen Mädchen zugute, die Opfer von Gewalt und Zwangsprostitution geworden sind. Gerade die Schwachen brauchen unsere Unterstützung und ZONTA geht hier mit gutem Beispiel voran! Deshalb unterstütze ich diese Auktion sehr gerne.
 
 Was erwarten Sie von einem solchen Engagement?
 
 Entsprechend der Zielsetzung von ZONTA eine wichtige Unterstützung für die Betroffenen vor Ort: dass sie nach ihrer Befreiung aus der Sklaverei in ein selbstbestimmtes Leben finden. Und für München wünsche ich mir, dass das Engagement von ZONTA zum Vorbild für andere wird.
 
 Wie beurteilen Sie die Bereitschaft der Münchner zu helfen und sich ehrenamtlich zu engagieren?
 
 Groß! Das Ehrenamt spielt in unserer Stadtgesellschaft eine bedeutende Rolle. Deshalb unterstützt die Landeshauptstadt München das ehrenamtliche Engagement finanziell und ideell in vielfältiger Weise. Ohne das bürgerschaftliche Engagement vieler Münchnerinnen und Münchner wäre unsere Stadt ärmer.
 
 Welche Bedeutung hat ZONTA für die Bürgerinnen und Bürger in München?
 
 Eine hohe! Das Ehrenamt ist eine tragende Säule für unser Gemeinwesen. Es ist ein Amt, das Ehre macht.