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Lorenz Stiftl

Dass Lorenz Stiftl heute Wirt ist, wurde ihm quasi schon in die Wiege gelegt. Schon als Bub musste er in der elterlichen Dorfwirtschaft in Rockolding, einer kleinen Ortschaft bei Vohburg im Landkreis Pfaffenhofen, mit anpacken.: Ob beim Ausschenken, beim Bedienen oder als Tellerwäscher. „Was ich in meiner Jugend da alles mitbekommen habe, das war mehr wert als so manche richtige Lehre“, sagt der 49-Jährige, der heute an der Spitze eines Dienstleistungs-Imperiums steht.
 Früh lernte er, Verantwortung zu tragen und übernahm nach dem frühen Tod seines Vaters schon mit 19 Jahren das Wirtshaus in Rockolding.
 
 Heute sind es seine eigenen Söhne, die ihn unterstützen und wichtige Rollen in der Stiftl GmbH übernommen haben. Dazu gehören unter der Rockoldinger Autohof samt Tankstelle und Pension, das Stiftl-Village im Ingolstädter Factory Outlet Center, ein Catering-Service sowie Zeltverleih und Festzeltbetrieb.
 
 Auf über 20 Volksfesten und Fahnenweihen war Stiftl früher als Wirt präsent, heute sind es noch rund die Hälfte, darunter das Pfaffenhofener Volksfest das Ingolstädter Volksfest und der Bartelmarkt. „Wir mussten ein bisschen zurückschrauben was das anbelangt“, erzählt Lorenz Stiftl. Was nicht heißt, dass das Unternehmen nicht immer weiter gewachsen wäre. Denn dazu zählen mittlerweile auch das Stadion Audi Sportpark in Ingolstadt und das Münchner Traditionslokal „Zum Spöckmeier“ gleich neben dem Marienplatz.
 
  Mit einem eigenen Restaurant in der Landeshauptstadt ging für Lorenz Stiftl ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Und weil Lorenz Stiftl das Wirtsein einfach im Blut hat, gelang ihm auch, wovon viele andere träumen. Er betreibt ein kleines Wiesnzelt auf dem Münchner Oktoberfest. Sein Erfolgsgeheimnis ist ganz einfach: „Man muss Freude am Beruf haben. Und es braucht Zusammenhalt in der Familie, gute Leute und natürlich Glück“, sagt er. Glücklich ist er auch über die künftige Aufgabe als Betreiber der Gastronomie im Deutschen Theater: „Künftig Teil eines solchen Traditionshauses zu sein, ist schon etwas ganz Besonderes.“