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Thomas Loderer

Als erster Bürgermeister ist Thomas Loderer über die FFO bestens informiert. Den großen Einfluss, den die professionell aufgestellte Freiwillige Feuerwehr durch ihre Dienste auf allen gesellschaftlichen Ebenen ausübt, sieht er als prägendes Element einer funktionierenden Gemeinde. Dazu gehören auch die Jubiläen oder Feste, die durch wirkliche Begegnungen jenseits virtueller Welten den Zusammenhalt fördern. Als Kind in einem Dorf aufgewachsen, in dem die Freiwillige Feuerwehr neben der Kirche das soziale Leben entscheidend prägte, weiß er solche Einrichtungen hoch zu schätzen. Ehrenamtliches Engagement zeigt der Hobbysportler als Mitglied des Kreistags und Sänger in mehreren Chören.
 
 Aufgewachsen als Landwirtssohn im Altmühltal und später im Münchner Westen tätig hat es ihn vor sieben Jahren durch seine Frau, die aus dem Ort stammt, in den Süden verschlagen. Seitdem sucht der dreifache Vater als CSU-Parteimitglied vorzugsweise auf dem Fahrrad die Nähe zu seinen Mitbürgern. Als neu Zugezogener konnte er auf Anhieb die Ottobrunner von sich überzeugen und gewann 2007 sensationell mit über 50 Prozent der Stimmen die Wahl zum Bürgermeister.
 
 Dabei ist der studierte Volkswirt, der vor seiner politischen Karriere als Redakteur für wirtschaftliche Themen arbeitete, erst seit 2005 in der Partei. Verlässlichkeit und Durchsetzungsstärke hat der 45-Jährige beim Einlösen seiner damaligen Wahlversprechen schon bewiesen. Er zeigt Profil, steht zu seinen Entscheidungen, weicht Konfrontationen nicht aus und macht sich dadurch nicht nur Freunde. Damit hat er Erfolg, weil das Zwischenmenschliche nicht auf der Strecke bleibt: Von besseren Argumenten lässt er sich überzeugen.
 
 Solche Werte schaffen Vertrauen: Bei der letzten Wahl im Frühjahr 2013 erreichte er wiederum im ersten Wahlgang über 50 Prozent der Stimmen für die nächsten sieben Amtsjahre. Eine starke Wirtschaft in der Region, gute Bildung, ein möglichst hoher Anteil an regenerativen Wärmequellen und hochwertige Betreuungsangebote für Kinder zählen zu den wichtigsten Anliegen des geborenen Politikers, der – wie die Feuerwehrleute – für seine Arbeit „brennt“.