Digitale Pressemappe zur
Pressekonferenz am 20. Oktober 2014

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Nina Vishnevska

Gesellschaft für Integration und Kultur (GIK), Kulturzentrum GOROD

Thema: Pädagogische Hilfen für Migranten

Pädagogische Hilfen für Kinder, die aus anderen Ländern nach Deutschland kommen, sind Nina Vishnevska wichtig, weil die Hoffnungen der Migranten mit der Zukunft ihrer Kinder verbunden sind. „Wenn die Kinder beschränkt werden, fühlen die Eltern sich selbst nicht akzeptiert.“
 
 Der Bildungsweg für Migrantenkinder steht in Bayern fest: „Nur an den Mittelschulen gibt es Übergangsklassen.“ Deshalb sei es schwierig, wenn Kinder eine höhere Schule besuchen möchten, aber zuerst im Ausland zur Schule gegangen sind. Für 15- bis 18-jährige Migranten gebe es überhaupt keinen Weg ins Schulsystem. „Sie sind nicht mehr schulpflichtig und müssen sich ihren Weg immer erkämpfen.“ Auch die Sprachenfolge am Gymnasium ist oft ein Problem, weil Deutsch nicht als Fremdsprache gilt und viele andere Sprachen nicht anerkannt werden.
 Vishnevska lebt seit 21 Jahren in Deutschland, hat in München die Gesellschaft für Integration und Kultur (GIK) mit begründet und ist deren geschäftsführende Vorsitzende. Über sich selbst sagt sie: „Ich bin Visionärin. Ich versuche Neues zu initiieren.“ Dabei weiß sie auch, dass es an ihrem Team hängt, ob neue Projekte Bestand haben.
 
 www.kulturzentrum-gorod.de
 

Nina Vishnevska

Nina Vishnevska