Digitale Pressemappe zur
Pressekonferenz am 20. Oktober 2014

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Irene Ketterer

Stelle für Interkulturelle Arbeit, Stadt München

Thema bei der Pressekonferenz: Warum MORGEN für München wichtig ist

Von Anfang an hat Irene Ketterer das Projekt MORGEN von Seiten der Stadt München betreut. Sie arbeitet bei der Stelle für Interkulturelle Arbeit. Sie arbeitet daran, „zivilgesellschaftliche Institutionen – also zum Beispiel Freiwilligenagenturen – zu vernetzen. Deshalb ist es ihr wichtig, Städtische Institutionen und Migrantenorganisationen zusammen zu bringen.
 
 „Von Seiten der Stadt gab es oft das Problem, dass man nicht wusste, wie man an die Migranten ran kommt“, erklärt Ketterer. Dass Migrantenvereinigungen über MORGEN versuchen, an die Stadt heranzutreten habe eine Lücke geschlossen. Ein besonderer Vorzug sind für Ketterer „die Fortbildungen die das Netzwerk bietet und der Aspekt der interkulturellen Öffnung.“ Zum ersten Geburtstag wünscht sie dem Netzwerk: „Dass es sich etabliert.“ In München gebe es das „Eine Welt Haus“, das Räume zur Verfügung stellt und den Ausländerbeirat. MORGEN ergänze dieses Angebot, weil die Mitgliedsvereine sehr unterschiedliche Angebote hätten und weil sie sich von selbst zusammen geschlossen hätten. „Wenn sich das etabliert, dann wäre das eine große Bereicherung für die Migranten und für die Stadt.“
 

Irene Ketterer

Irene Ketterer