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Kurzbeschreibung

Embodiment: Brauchen Roboter einen Körper, um sprechen zu lernen?

Der Mensch lernt Sprache mit dem Körper. Ein Kleinkind, das bei seinen ersten Gehversuchen viele Tausend Male hinfällt, lernt so den Begriff 'fallen'. Metaphern wie 'die Aktienkurse fallen' werden damit verständlich.
 
 Ein Roboter 'lernt' diesen Satz durch Rechenprogramme. Manche Forscher behaupten, dieser Ansatz verhindere, dass Roboter mit natürlicher Sprache ausgestattet werden können. Roboter müssten wie ein Baby Körpererfahrungen sammeln, um Sprache zu entwickeln. Die Idee beruht auf dem Konzept des Embodiment, der Verkörperlichung. Es besagt, dass Intelligenz nicht allein durch Denken entsteht, sondern durch das Zusammenspiel von Körper, Denken und Umwelt.
 
 Der Beitrag fragt 'Roboter-Guru' Rolf Pfeiffer und Technik-Philosoph Klaus Mainzer, wie weit das Embodiment in der Robotersprache ist und ob wir es überhaupt brauchen für die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Zu Gast ist Roboy, ein von Rolf Pfeifer mitentwickelter humanoider Roboter.
 

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