25 Jahre Umwelt-Akademie e.V.
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Pressekonferenz der Umwelt-Akademie e.V. am 20.Oktober 2015

Interview mit Paul Greineder

Mit Objektivität den Menschen als Ganzes betrachten

Was bewegte Sie ganz persönlich, sich bei der Umwelt-Akademie ehrenamtlich einzubringen? Gab es ein Schüsselerlebnis oder einen konkreten Anlass?
 Vor fast 20 Jahren ergriff ich die Chance, mit Menschen wie Prof. Dr. Häberle und Prof. Dr. Dürr zusammen zu arbeiten. Wir teilten damals schon die gleichen Interessen.
 
 Was sehen Sie als die größten Erfolge Ihrer Arbeit in der Umwelt-Akademie?
 Dass ich immer wieder mithelfen darf, dass die Umwelt-Akademie weiter existiert und dass wir gemeinsam aktuelle Ideen der Ganzheitlichkeit weiter verfolgen und umsetzen.
 
 Was stellt Sie in Ihrer Arbeit bei der Umwelt-Akademie vor neue Herausforderungen?
 Die hohe Innovationsfähigkeit der Vorstandskollegen, der Mitglieder und der Teilnehmer an Diskussionsrunden und Veranstaltungen.
 
 Wie schaffen Sie es, Schulmediziner, Homöopathen und Naturheilkundige an einen
 Tisch zu bekommen?

 Durch persönliche Kontakte und absolute Objektivität. Gerade die Betrachtung der Ganzheitlichkeit des Menschen entwickelt sich derzeit in allen Bereichen. Es gibt immer mehr Schulmediziner, die als zusätzliches Wissen die Ganzheitlichkeit sehr ernst nehmen und sich zum Beispiel in traditioneller chinesischer Medizin weiterbilden.
 
 Was kann die Bildungsarbeit der Umwelt-Akademie leisten, um Kinder zu mehr Eigenverantwortung und Gesundheitsbewusstsein hinzuführen?
 Dies ist möglich durch enge Kontakte mit Schulen und den Lehrern. Hier gilt es Beispiele zu setzen und diese zu verbreitern.