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Interview mit Nadine Poelt

Ökotrophologin und Patientin des Netzwerkes für Gesundheit

Seit wann sind Sie Patientin bei den Ärzten des Netzwerkes für Gesundheit?

In meiner zweiten Schwangerschaft im Jahr 2003 betreute mich Frau Dieter - eine Netzwerkpartnerin homöopathisch und in meiner dritten Schwangerschaft 2007 Frau Dr. Landzettel - auch eine Netzwerkpartnerin. Ich habe einen Geburtsvorbereitungskurs über das Netzwerk für Gesundheit gemacht und mich von einer Ernährungsberaterin über Neuerungen in der Nährungsergänzung und Supplementierung beraten lassen.

Wie sind Sie auf das Netzwerk für Gesundheit aufmerksam geworden?

Auf das Netzwerk für Gesundheit aufmerksam wurde ich durch Herrn Dr. Villinger. Bei ihm bin ich schon seit 1997 Patientin.

Welche Vorteile bietet das Netzwerk für Gesundheit für Sie?

Der entscheidende Vorteil dieses Netzwerkes im Gegensatz zum Branchenbuch beispielsweise ist, dass alle Partner bestimmte, für mich als Patienten relevante Qualitätskriterien erfüllen. In das Branchenbuch kann sich jeder eintragen lassen. Suche ich als Patient einen Arzt, eine Hebamme oder einen Geburtsvorbereitungskurs, erhalte ich über das Netzwerk für Gesundheit hilfreiche Ratschläge.

Welche Erfahrungen haben Sie bislang mit dem Netzwerk für Gesundheit gemacht?

Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich hatte in meinen drei Schwangerschaften gesundheitliche Probleme und nahm verschiedene Netzwerkpartner in Anspruch. So behandelten mich mein Arzt, eine Homöopathin und eine Ernährungsberaterin im Rahmen des Netzwerkes. Ich hatte somit nicht verschiedene Meinungen und Therapieansätze, sondern eine einheitliche Vorgehensweise. Alle Behandelnden sind untereinander vernetzt und wussten über alle ergriffenen Maßnahmen Bescheid.
 Außerdem waren alle Partner sofort 'verfügbar', die Geburtsvorbereitung war zusammen mit meinem Arzt konzipiert worden und man merkte, dass diese dieselbe Sprache sprachen und sich über meine Probleme austauschten. Für mich als Patientin war das sehr angenehm und gab mir große Sicherheit.
 


 
 (Das Interview führte Manuela Schwab.)